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Deutsche_Pavillon

EXPO 2010

WILKHAHN DREI MAL DABEI


Gleich in dreifacher Hinsicht engagiert sich der niedersächsische Möbelhersteller Wilkhahn im Deutschen Pavillon auf der Weltausstellung in Shanghai.

Im „Depot“, dem „Raum voller Ideen“ und der „Wunderkammer“ von balancity, sind mit der legendären „Schaukelplastik“ (Design: Walter Papst) und mit dem Mehrzweckstuhl „Aline“ (Design: Andreas Störiko) gleich zwei Wilkhahn-Programme vertreten, die beispielhaft für „Design made in Germany“ stehen. Zum Zweiten ist Wilkhahn mit der Lieferung von 150 „Aline“-Stühlen für den Veranstaltungsbereich offizieller Sponsor der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Pavillon Shanghai. Und drittens liefert das Wilkhahn-Tochterunternehmen foresee™ im Rahmen der Niedersachsenwoche im Deutschen Pavillon den interaktiven Tisch „InteracTable®“ mit modernster Bedienungstechnologie (Multi-Touch) inklusive einer eigens für das Projekt entwickelten Softwareanwendung.

Schaukelplastik

Ende der 1950er Jahre von Walter Papst entworfen und in 2007 von Wilkhahn wieder neu aufgelegt: Die Design-Ikone Schaukelplastik steht mit ihrer Synthese
aus innovativem Materialeinsatz, vollendeter Formgebung und pädagogischem Nutzen beispielhaft für den ganzheitlichen Gestaltungsanspruch der Deutschen
Nachkriegsmoderne. Foto: Wilkhahn

Aline

Aline (Design: Andreas Störiko) verbindet minimierten Materialeinsatz mit maximaler Transparenz, hohem Sitzkomfort und praktischer Handhabung. Foto: Wilkhahn

Aline_49
Transparent, komfortabel, einfach zu verketten und kompakt zu stapeln – Form und Funktion von „Aline“ überzeugen nicht nur im Depot sondern auch ganz praktisch
im Veranstaltungsbereich des Deutschen Pavillons. Foto: Wilkhahn

 

InteracTable
Am InteracTable Multitouch, foresee™ können digitale Bilder aus Hannover und Shanghai in einer Art Memoryspiel multimedial kombiniert und verknüpft werden. Dank Multitouch-Technologie werden die Bilder per Gesten vergrößert, verkleinert und auf einem digitalen Stadtplan der virtuellen „Gemeinschaftsstadt Shanghai-Hannover“ positioniert. Foto: Schröder+Schömbs, Berlin

 

 
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