Selected 10.7
PRODUKTTIPPS IM JULI
Den Sommer entspannt genießen? Kein Problem, denn mit unseren ausgesuchten Einrichtungsideen für Heim & Garten und den neuesten Trends von der Mailänder Möbelmesse wird jeder Sommertag für Sie zu einem Freudenfest – selbst wenn das Wetter mal nicht mitspielt!

Dehors Fauteuil Ein Regenschauer wird von dem Outdoor-Sessel von Alias schon einmal verziehen. Die Designer Michele De Lucchi und Philippo Nigro haben sich mit der gesamten Dehors-Kollektion – bestehend aus Sofa, Chaiselongue und eben diesem Sessel – etwas wirklich Tolles einfallen lassen.

Play Loungechair Komfort und Gemütlichkeit bietet der eiförmige Loungechair aus der Dedon-„Play“-Kollektion, entworfen von Philippe Starck. Die Farben harmonieren perfekt, Polypropylen und Glasfaser machen ihn wetterfest.

PIP-e Aus der Feder Philippe Starcks stammt dieser Stuhl von Driade. Für den vierfach stapelbaren „PIP-e“ verwendet Hersteller Driade leichtes, unempfindliches Polypropylen, das den Einsatz innen wie außen ermöglicht. PIP-e thematisiert die aufwändigen Linien traditioneller Bugholzstühle, ist jedoch in einem Stück gefertigt. Die Farben: Weiß, Gelb, Orange und Grau.

Plié Abmessungen, die beeindrucken: „Plié“ von Driade (Designer: Ludovica und Roberto Palomba) ist 90 cm breit und 123 cm hoch (Tiefe. 77 cm, Sitzhöhe 45 cm). Es gibt ihn in Weiß, Hellgrau und Blau.

Lord Yo Ein „adeliger“ Star für die Büroterrasse oder den privaten Garten. Philippe Starck entwarf den witterungsbeständigen, stapelbaren und bequemen Stuhl 1994 für Driade.

Buggle-up (l.) Fatboy® – das Design-Möbelstück, das Original. Zum Relaxen, Loungen, Sitzen, Schlafen und jetzt auch zum Mitnehmen. Der leichte „Buggle-up“ passt in jede Landschaft, und er ist so strapazierfähig, dass man sich mit ihm überall niederlassen kann. Flecken und UV-Strahlen machen ihm nichts aus, seine stabilen Nähte halten auch starken Belastungen stand, und die dekorativen breiten Kanten eignen sich wunderbar als Griff. Klett- und Reißverschluss sichern, dass „Buggle-up“ keine Füllung verliert. Und: dank des verstellbaren Gurtes gibt es immer eine angenehme Sitz- oder Liegeposition.
Edison the Grand (r.) Die Fatboy® Edison the Grand ist als überdimensionale Leuchte (Höhe 90 cm, Ø 60 cm) ebenso simpel wie genial – typisch Fatboy® eben. Hier leuchtet nicht nur der Schirm, sondern das ganze Objekt, sie ist zudem wetterfest, UV-beständig und leicht zu reinigen.

Sixties Leichtigkeit, Freiheit, Farbe und die Kombination aus Tradition und Moderne: Der Lounge Chair von Fréderic Sofia passt genau ins Konzept der Fermob-Möbel. Sein Revival-Look im Stil der 60er Jahre und seine runden Linien versprechen entspannte Momente im Freien. Ebenfalls gelungen: die Farbkombinationen Aubergine mit Kaugummi, Gewittergrau mit Schiefer und Savanne mit Flechte.


NAP (l.) Den neuen Stapelstuhl aus dem Hause Republic of Fritz Hansen™ – auch ohne Armlehnen erhältlich – hat der preisgekrönte dänische Designer Kasper Salto entworfen. Mit seiner kurvenreichen Form wirkt „NAP“ feminin und elegant. Die Konturen der Nylon-Sitzschale passen sich ganz natürlich der Form des menschlichen Körpers an, und betrachtet man die strukturierten Wellen, dann ahnt man, dass man es problemlos – und gerne – stundenlang auf diesem Stuhl aushalten könnte. „Wenn jemand feststellt, dass er komfortabel auf „NAP“ gesessen hat, dann habe ich mein Ziel wohl erreicht“, sagt Salto.
InOut 24 (r.) Der Name sagt es: Dieser Teakstuhl (Hersteller: Gervasoni, Design: Paola Navone) eignet sich gleichermaßen für drinnen und draußen. Ob für Küche oder Esszimmer, ob für Garten oder Terrasse …

Shanghay Chair wurde von dem jungen dänischen Designbüro KiBiSi für den dänischen EXPO-Pavillon in Shanghai entworfen. Hergestellt wird die farbenfrohe Stapelstuhl-Kollektion von der Design-Manufaktur Hay aus geformten Sperrholzelementen – jeder Stuhl kann aus verschiedenfarbigen Elementen zusammengesetzt werden.

Campus Air Jetzt auch mit Armlehnen: Bei der neuen ebenfalls stapelbaren Outdoor-Version des erfolgreichen Campus-Stuhls von Lammhults haben die dänischen Designer Johannes Foersom und Peter Hiort-Lorenzen ihr Augenmerk auf eine neue Sitzfläche und eine Rückenlehne aus Polyamid mit Glasfaserverstärkung sowie einen galvanisierten Rahmen gelegt. Als Standardfarben gibt es Schwarz, Weiß, Grau, Gelb, Orange, Rot und Dunkelblau, aber auch jede andere Farbe ist möglich.

Aluchair Ein Gestell aus Aluminium und Edelstahl und eine gerillte Kunststoffschale sind die Besonderheiten, die Jacques Ferrier und Pauline Marchetti sich für die Regenfestigkeit des Aluchairs von ligne roset haben einfallen lassen. Und soll er sich drinnen zeigen, macht ihn eine abnehmbare Filzwoll-Sitzauflage (gegen Aufpreis) „wohnlich“.

Meridienne Zuwachs für die Moroso-„M’Afrique“-Kollektion: Das volumige Sofa „Meridienne“ (Design: Dominique Pétot) mit seinen weiten Kurven, die an organische pflanzliche Formen denken lassen, hat sich dazugesellt und ruft Erinnerungen an die Pracht britischer Sitzmöbel aus der Kolonialzeit wach.

Beth Aus 100 Prozent ökologisch nachhaltigen Materialien hat Philippe Bestenheider den Außen-Polsterstuhl für Moroso gefertigt. Für den Bezug bediente sich der Designer an regeneriertem Gummi ausgedienter Autoreifen, für die Füllung benutzte er Polyesterflocken aus recycelten PET-Flaschen. So wird was draus.

Sun Lounger Der „Sun Lounger“ (Entwurf: Hans Thyge) mit seiner weißen Liegefläche aus wetterbeständigem Kunststoff hat wie die übrige Ocean-Serie von Skagerak Denmark einen eleganten und modernen Ausdruck. Die Rollen machen ihn leicht beweglich, und der Winkel der Rücklehne lässt sich schnell und einfach einstellen.

Fuji Designer Peter Keilbach (Keilbach Design and Products) hat mit „Fuji“ gleich dreierlei geschaffen: Feuerstelle, Grill und Kunstobjekt. „Fuji“ steht wie ein Kunstobjekt das ganze Jahr über draußen, ist immer einsatzbereit und verwandelt sich spontan von der Feuerstelle zum Holzkohlegrill (Zubehör gegen Aufpreis). Durch die hoch angebrachte Brennholzschale nimmt der Rasen keinen Schaden. „Fuji“ muss auch nicht gereinigt werden, im Gegenteil, der Ruß hinterlässt auf dem nach und nach korrodierenden Material spannende Kontraste und Effekte.

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