handWERK Georg Mayer, MAK Wien
handWERK Georg Mayer, MAK Wien
Ausstellung
Ausstellung "Brutalist Playground" Vitra Design Museum Photo Alun Bull, photo ® RIBA
Ausstellung
Ausstellung "Brutalist Playground" Vitra Design Museum Photo Alun Bull, photo ® RIBA

Zeitreisen

Eine facettenreiche Zeitreise von den kontrovers diskutierten Relikten des architektonischen Brutalismus über die Bedeutung traditionellen Handwerks für die digitale Ära bis zum einem Ausblick in die Lebenswelten der Zukunft.
Leben

Keine Zukunft ohne Herkunft: Die Bedeutung des Handwerks im digitalen Zeitalter dokumentiert das MAK in Wien. Die Ausstellung „handWERK. Tradiertes Können in der digitalen Welt" reflektiert die Bedeutung und Wertschätzung des Handwerks als wichtiger Bestandteil der materiellen Kultur und kultureller Identität. Sechs „Kapitel“ analysieren materielle und immaterielle Aspekte der Handwerkskunst.

Bis 9. April 2017 im MAK, Wien


Als Architekturstil hat der „Brutalismus“ Betonhäuser hinterlassen, die heute oft polarisieren. Dabei bezog sich das Wort eigentlich gar nicht auf das Attribut „brutal“, sondern es ergab sich aus dem französischen „béton brut“ – Sichtbeton. Auch auf Kinderspielplätze wurde die Formensprache angewendet – mit teils bizarren Ergebnissen, zu sehen in der Ausstellung „The Brutalist Playground“.

Bis 16. April im Vitra Design Museum, Weil am Rhein


Die Zukunft des urbanen Lebens sieht Architekt und Künstler Tomás Saraceno in der Luft. Mit seiner Installation „Cloud Cities“ skizziert der Argentinier autarke Lebensräume, die gemeinschaftliches Leben und Wirtschaften neu definieren könnten. Besucher der Ausstellung in San Franciscos Museum of Modern Art können die komplexe Struktur der Installation begehen.

Bis zum 21. Mai 2017 im SFMOMA, San Francisco

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