Bauhaus-Museum Weimar, Sundial for Spatial Echoes von Tomás Saraceno, Foto Andrew Alberts, (c) heike hanada laboratory of art and architecture 2019
Bauhaus-Museum Weimar, Sundial for Spatial Echoes von Tomás Saraceno, Foto Andrew Alberts, (c) heike hanada laboratory of art and architecture 2019
Black Box, Smoking Robot, Japan 1963, Sammlung Rolf Fehlbaum, (c) Moritz Herzog
Black Box, Smoking Robot, Japan 1963, Sammlung Rolf Fehlbaum, (c) Moritz Herzog
International Light Award, Brocken 6 A von Yasuhiro Chida, (c) Yasuhiro Chida
International Light Award, Brocken 6 A von Yasuhiro Chida, (c) Yasuhiro Chida

Von gestern bis morgen

Alte Roboter am Rhein, ein neues Bauhaus-Haus in Weimar und futuristisches Licht in Unna stehen im Mittelpunkt der Ausstellungssaison.
Ausstellungen

Weimar: Das Bauhaus kommt aus Weimar

Der im April eröffnete Neubau des Bauhaus-Museums beherbergt die weltweit älteste Sammlung an Objekten der legendären Kunst- und Architekturschule. In dem Block aus hellgrauem Beton der Architektin Heike Hanada zeigt Kuratorin Ulrike Bestgen in der Ausstellung „Das Bauhaus kommt aus Weimar“ 1000 Exponate aus den 13.000 Objekten der Sammlung. Das Bauhaus-Museum versteht sich aber nicht nur als Ausstellungsfläche, sondern vor allem auch als Ort der Auseinandersetzung mit den Ideen und dem Geist des Bauhauses.

Das Bauhaus kommt aus Weimar, Bauhaus-Museum, Weimar, Dauerausstellung,

www.klassik-stiftung.de


Weil am Rhein: Black Box. Ein Roboterkabinett

Der Vitra Campus hat einen neuen Ausstellungsraum: In einem der Häuser am Südeingang wurde eine Black Box eingerichtet, in der die Sammlung internationaler Spielzeugroboter des Vitra Chairman emeritus Rolf Fehlbaum zu sehen ist. Die Präsentation umfasst Roboter und Astronauten aus den Jahren 1937 bis 1968. Sie erzählen vom Technik-Optimismus ihrer Zeit, als Roboter und Raumfahrt zum größten Teil noch Fiktion waren. Ein Teil der Roboter ist auf Bildschirmen in Bewegung zu sehen, andere sind auf Drehtellern in Szene gesetzt. Die Gestaltung, die mit dem Designer Ronan Bouroullec entwickelt wurde, versetzt den Besucher in eine minimalistische, dunkle Traumwelt.

Black Box. Ein Roboterkabinett, Vitra Design Museum, Weil am Rhein. Die Black Box kann ausschließlich im Rahmen öffentlicher Führungen mit maximal 10 Teilnehmern besucht werden, Termine: 19. Mai, 16. Juni, 21. Juli, 18. August, 15. September, Anmeldung unter

info@design-museum.de

www.design-museum.de


Unna: International Light Art Award

Das Zentrum für Internationale Lichtkunst befindet sich in den Kellergewölben der alten Lindenbrauerei in Unna, mehr als zehn Meter unter der Erde. Dort sind orts- und raumspezifische Installationen zu sehen, die in Bezug zu den Gewölbekellern der Brauerei stehen. Die diesjährigen Finalisten des International Light Art Award Jacqueline Hen, Yasuhiro Chid und das Duo Dachroth+Jeschonnek präsentieren hier ihre individuellen Ansätze der Lichtkunst und zeigen, welchen Einfluss Licht auf unser räumliches Empfinden hat und ob sich Licht-Simulationen auf unsere Kommunikation auswirken.

International Light Art Award, Zentrum für Internationale Lichtkunst, Unna, 7.6. - 10.11.2019,

www.lichtkunst-unna.de

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